Jahrgang 45 (DDR 1965)  # bis 20.05.2018

 

 

 

 

(Quelle: cinema.arte.tv)

 

23 Jahre jung ist Al und seit zwei Jahren mit Li verheiratet. Gemeinsam wohnen sie in einer Einzimmer-Altbauwohnung im Berliner Prenzlauer Berg. Aber Al will nicht weiterleben wie bisher. Er möchte das Gewohnte durchbrechen, auch wenn er noch nicht weiß, wohin er will. So reicht er die Scheidung ein, obwohl er Li, die als Säuglingsschwester arbeitet, liebt. Weder seinem guten Nachbarn und Freund, dem 70jährigen Mogul, noch seinem Opa und seiner Mutter kann Al sich erklären. Seiner Familie wirft der junge Mann zudem vor, dass sie von ihren Kriegserlebnissen und der Vergangenheit nicht loskomme. Zunächst zieht Al in eine Kellerwohnung, dem Treffpunkt seiner alten Motorradkumpels. Da er Urlaub hat, lässt Al sich durch die Stadt treiben, trifft Freunde und flirtet mit Mädchen. Zwischendurch kehrt er vor Langeweile sogar an seinen Arbeitsplatz, eine Kfz-Werkstatt, zurück. Aber das was er sucht, das Andere, das eigentliche Leben, kann er nicht finden. Trotzdem kommt es zu einer Wiederannäherung von Al und Li…

Credits

REGIE Jürgen Böttcher
PRODUZENT DEFA-Studio für Spielfilme
DREHBUCH Klaus Poche, Jürgen Böttcher
KAMERA Roland Gräf
MUSIK Henry Purcell, Wolf Biermann, Matthias Suschke, Es singt: Eva-Maria Hagen

Darsteller

Monika Hildebrand (Lisa, genannt Li), Rolf Römer (Alfred, genannt Al), Paul Eichbaum (Mogul), Holger Mahlich (Hans), Gesine Rosenberg (Rita), Walter Stolp (Kaderleiter), Werner Kanitz (Napoleon), Ingo Koster (Heinz), Anita Okon (Sylvi), Ruth Kommerell (Mutter), Richard Rückheim (Opa), A. R. Penck (Freund)