Filmplakat "Die Frau, nach der man sich sehnt" © Unbekannt, Alchetron

Die Frau, nach der man sich sehnt (Stummfilmmelodram, D 1929)

Die Familie Leblanc ist eine Industriellensippe, die am finanziellen Abgrund steht. Henri Leblanc wurde von der Familie ausersehen, um die Firma der Familie zu retten. Dafür soll er eine reiche Frau heiraten. Auf einer Zugreise begegnet er Stascha. Henri verliebt sich in die geheimnisvolle Frau, die Schutz bei ihm vor einem gewissen Dr. Karoff sucht. Sie scheint nur kein Geld zu haben und deshalb beschließt Henri, die Familie und Firma sausen zu lassen mit ihr zu fliehen. Der Einfluss von Dr. Karoff ist jedoch äußerst intensiv. Stascha und Karoff verbindet das Wissen um ein Verbrechen…

Der Film Die Frau, nach der man sich sehnt ist der einzige Film mit Marlene Dietrich, der an die späteren Filme erinnert, die sie mit Josef von Sternberg gemacht hat. Die Dreharbeiten fanden im Februar 1929 statt. Der Film erhielt von der deutschen Zensur ein Jugendverbot und erlebte seine Uraufführung am 28. April 1929 in Berlin.

 

 

 

arte.tv, wikipedia.org

 

 

BESETZUNG UND STAB

Autor: Max Brod
Dirigent/-in: Christian Schumann
Kamera: Curt Courant, Hans Scheib
Musik: Pascal Schumacher
Orchester: WDR Rundfunkorchester Köln
Produktion: Terra-Film AG
Produzent/-in: Hermann Grund
Regie: Kurt Bernhardt
Drehbuch: Ladislaus Vajda
Mit:Marlene Dietrich (Stascha)
Edith Edwards (Angela Poitrier, seine Tochter)
Fritz Kortner (Dr. Karoff)
Oskar Sima (Charles Leblanc)
Uno Henning (Henri Leblanc)
Bruno Ziener (Philipp, Leblancs Diener)
Karl Etlinger (der alte Poitrier)
Edith Edwards (Angela Poitrier, seine Tochter)
Land:Deutschland
Jahr:1929