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Aktuelles

Deutscher Werbefilmpreis 2018: Mercedes-Film „Get A Job“ gewinnt

05.05.2018 Hamburg – Zwölf „Hattos“ wurden in diesem Jahr bei der Veranstaltung zum Deutschen Werbefilmpreis in der Hamburger Kulturfabrik Kampnagel vergeben. Als Bester Werbefilm wurde „Get A Job“ ausgezeichnet. Der Film wurde von der Agentur Antoni und der Filmproduktionsfirma Iconoclast für die Daimler AG hergestellt. 

DEUTSCHER FILMPREIS 2018: Goldene Lola für „3 Tage in Quiberon“

03.05.2018 Das Romy-Schneider-Drama „3 Tage in Quiberon“ war der große Sieger bei der diesjährigen Verleihung der wichtigsten Auszeichnung für das deutsche Kino. Der Film von Emily Atef, mit Marie Bäumer in der Hauptrolle, gewann sieben Trophäen beim 68. Deutschen Filmpreis. Die Silberne Lola ging an Fatih Akins „Aus dem Nichts“, Bronze an Valeska Grisebachs „Western“.

CANNES 2018: Kein deutscher Film im Rennen um die Goldene Palme

13.04.2018 Die Festivalleitung von Cannes hat die Liste mit den 18 Anwärtern auf die Goldene Palme vorgestellt. Ein deutscher Film ist nicht vertreten. Dafür wird Regisseur Wim Wenders außerhalb des Wettbewerbs seinen Dokumentarfilm „Pope Francis. A man of his word“ zeigen. Außerdem wird Ulrich Köhlers Film „In My Room“ in der Nebenreihe „Un Certain Regard“ zu sehen sein.

Veranstaltungen

Feb
21
Do
Videonale Bonn
Feb 21 – Apr 14 ganztägig
Festival-Logo Videonale 2017 © Unbekannt, via Kunstmuseum Bonn

 

Die Videonale ist ein alle zwei Jahre in Bonn stattfindendes Filmfestival für Video-Medienkunst. Veranstaltungsort ist das Kunstmuseum Bonn.

Die Bonner Videonale startete 1984 als internationales Festival und Wettbewerb für künstlerisch anspruchsvolle Video-Produktionen und hat sich seither ständig erweitert und verändert. Neben dem Wettbewerb bietet sie inzwischen eine große Installationsausstellung und Podiumsdiskussionen zu aktuellen Themen der Medienkunst. So wurden beispielsweise die Medienhochschulen und Medienkunstzentren der Bundesrepublik Deutschland vorgestellt und ihre Beiträge zur weiteren Entwicklung der Medienkunst diskutiert.

Ebenfalls in enger Kooperation mit dem Kunstmuseum Bonn gibt es das seit 1993 veranstaltete „Videonale Intermezzo“. Unter dem Titel Elektronenströme läuft seit 1995 eine Vortragsreihe zur Geschichte der Medienkunst, die sich intensiv mit kunsthistorischen und medientheoretischen Aspekten auseinandersetzt. Ferner wurden mit dem Bonner Kunstverein und der Bonner Kinemathek (Kino in der Brotfabrik) Veranstaltungen konzipiert sowie Programme in große Häuser anderer Städte exportiert, z.B. ins Museum Ludwig Köln im Frühjahr 2003. Das breite Spektrum der Videonale-Veranstaltungen soll den Standort Bonn als eines Zentrums für Medienkunst lebendig werden lassen.

Die 2007 stattfindende 11. Videonale geht ausstellungstechnisch innovative Wege. Die Präsentierung der Video-Kunstwerke ohne Ton-Überlagerungen und zugleich ohne Black Box-Verschläge wird mit neugeschaffenen Soundhauben effektiv gelöst. Die volle Orientierungs- und Bewegungsfreiheit der Besucher wird gewährleistet, ohne auf die ohnehin schlecht angenommenen klaustrophobischen Verschläge zurückgreifen zu müssen. Das Betrachten der Filme ist frei wählbar ermöglicht: a) über Monitore an Stahlrohren, b) über Wandprojektionen oder c) auf weiß gestrichenen Projektionsboxen projiziert. Der Sound schaltet sich erst ein, wenn sich jemand entsprechend nähert. Auf diese Weise kann man wie zwischen Gemälden oder bildhauerischen Kunstwerken frei umhergehen und auswählen.

Auf der Videonale wird der mit 5.000 € dotierten Videonale-Preis vergeben.

 

 

wikipedia.org, videonale.org

Feb
22
Fr
Videonale Bonn
Feb 22 – Apr 16 ganztägig
Festival-Logo Videonale 2017 © Unbekannt, via Kunstmuseum Bonn

 

Die Videonale ist ein alle zwei Jahre in Bonn stattfindendes Filmfestival für Video-Medienkunst. Veranstaltungsort ist das Kunstmuseum Bonn.

Die Bonner Videonale startete 1984 als internationales Festival und Wettbewerb für künstlerisch anspruchsvolle Video-Produktionen und hat sich seither ständig erweitert und verändert. Neben dem Wettbewerb bietet sie inzwischen eine große Installationsausstellung und Podiumsdiskussionen zu aktuellen Themen der Medienkunst. So wurden beispielsweise die Medienhochschulen und Medienkunstzentren der Bundesrepublik Deutschland vorgestellt und ihre Beiträge zur weiteren Entwicklung der Medienkunst diskutiert.

Ebenfalls in enger Kooperation mit dem Kunstmuseum Bonn gibt es das seit 1993 veranstaltete „Videonale Intermezzo“. Unter dem Titel Elektronenströme läuft seit 1995 eine Vortragsreihe zur Geschichte der Medienkunst, die sich intensiv mit kunsthistorischen und medientheoretischen Aspekten auseinandersetzt. Ferner wurden mit dem Bonner Kunstverein und der Bonner Kinemathek (Kino in der Brotfabrik) Veranstaltungen konzipiert sowie Programme in große Häuser anderer Städte exportiert, z.B. ins Museum Ludwig Köln im Frühjahr 2003. Das breite Spektrum der Videonale-Veranstaltungen soll den Standort Bonn als eines Zentrums für Medienkunst lebendig werden lassen.

Die 2007 stattfindende 11. Videonale geht ausstellungstechnisch innovative Wege. Die Präsentierung der Video-Kunstwerke ohne Ton-Überlagerungen und zugleich ohne Black Box-Verschläge wird mit neugeschaffenen Soundhauben effektiv gelöst. Die volle Orientierungs- und Bewegungsfreiheit der Besucher wird gewährleistet, ohne auf die ohnehin schlecht angenommenen klaustrophobischen Verschläge zurückgreifen zu müssen. Das Betrachten der Filme ist frei wählbar ermöglicht: a) über Monitore an Stahlrohren, b) über Wandprojektionen oder c) auf weiß gestrichenen Projektionsboxen projiziert. Der Sound schaltet sich erst ein, wenn sich jemand entsprechend nähert. Auf diese Weise kann man wie zwischen Gemälden oder bildhauerischen Kunstwerken frei umhergehen und auswählen.

Auf der Videonale wird der mit 5.000 € dotierten Videonale-Preis vergeben.

 

 

wikipedia.org, videonale.org

Nov
21
Do
up-and-coming Filmfestival Hannover
Nov 21 – Nov 24 ganztägig
Festival-Logo © Int. Filmfestival Hannover, up-and-coming.de

 

Das up-and-coming Filmfestival in Hannover ist ein Wettbewerb für Schüler, Studenten und Jugendliche bis zum Alter von 27 Jahren und findet alle zwei Jahre – immer in den ungeraden Jahren wie 2015, 2017, 2019 etc. – statt. Das Filmfest existiert bundesweit seit 1982 und international seit 1991 als up-and-coming Int. Film Festival Hannover. Es werden auf dem Festival alle ausgewählten Filme in einzelnen Programmblöcken präsentiert, in denen Moderatoren jeden Film und die beteiligten Filmemacher vorstellen. Die Mitglieder der nationalen und der internationalen Jury werden für jedes Festival neu ausgewählt und sehen zusammen mit dem Publikum alle Filme zum ersten Mal. Erst am Ende des Festivals entscheidet die Jury über die Preisträger.

Im Rahmen des up-and-coming-Filmfestivals werden verschiedene Preise verliehen, so wie seit 2005 die Auszeichnung Deutscher Nachwuchsfilmpreis. Mit dem Preis werden drei junge Filmemacher ausgezeichnet, deren Filmarbeit die Kriterien „einfallsreich, ungewöhnlich, humorvoll, provokativ und eigenwillig“ erfüllt. Die Auszeichnung ist mit einer Statue (Filmkomet), einem Preisgeld und seit 2007 mit einer zweijährigen Produzenten-Patenschaft verbunden. Jeder Preisträger erhält die Möglichkeit, eine neue Filmidee mit Unterstützung eines Paten aus der Filmbranche zu realisieren. Preisstifter ist das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF).

Die Paten für die Preisträger „Deutscher Nachwuchsfilmpreis 2007“ waren Regina Ziegler (Ziegler Film), Volker Engel (uncharted territory), Peter Rommel (Peter Rommel Filmproduktion). Seit November 2009 läuft die Patenschaft von Christian Becker (Rat Pack Filmproduktion), Hans W. Geißendörfer (Geißendörfer Film- und Fernsehproduktion) und Bettina Brokemper (Heimatfilm).

Preisträger im deutschen Wettbewerb (seit 2007)

Jahr Preisträger Filmtitel Jurymitglieder
2007 Lisei Caspers Grenzgebiet – Spiritual healing Stefan Sporn, Georg Georgi, Mirjam Weichselbraun, Anna Fischer, Bastian Clevé
Richard Lamprecht Kids in Black – Der sonderbare Stein
Jan Riesenbeck Kopfgeburtenkontrolle
2009 Justin Peach Kleine Wölfe Cornelia Ackers, Helene Hegemann, Nikolai Kinski, Moritz Krebs
Axel Ranisch & Tanja Bubbel Glioblastom
Florian Schnell Hybris
2011 Friederike Hoppe Naiv sein und wissen, dass das ein Weg ist Paula Kalenberg, Bibiana Beglau, Daniel Blum, Sophie Molitoris, Richard Sammel
Magdalena Lepp Traumwald
Dennis Stein-Schomburg Andersartig
2013 Jonas Dichelle Ottos Adventures Iris Baumüller, Bibiana Beglau, Saskia Rosendahl, Marc Rensing, Jan Georg Schütte
Joscha Thelosen The Hour Glass
Anna Roller Kuntergraudunkelbunt

 

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